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Forschung
Das Zentrum für den Werkzeugbau

Produktionstechnische Forschungsinstitute aus Hannover und Braunschweig haben beschlossen, die Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des Formen- und Werkzeugbaus enger zu verzahnen und die Werkzeug- und Formenbauer bei der Industrialisierung neuartiger Themen zu unterstützen.

Das Zentrum für den Werkzeugbau

Produktionstechnische Forschungsinstitute aus Hannover und Braunschweig haben beschlossen, die Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des Formen- und Werkzeugbaus enger zu verzahnen und die Werkzeug- und Formenbauer bei der Industrialisierung neuartiger Themen zu unterstützen.

Unsere Stärken für Ihren Werkzeugbau

Das Zentrum für den Werkzeugbau setzt sich aus unterschiedlichen produktionstechnischen Forschungsinstituten aus Hannover und Braunschweig zusammen. Durch jahrlange Erfahrung der Institute in den jeweiligen Themenschwerpunkten und die enge Zusammenarbeit in diesem Zentrum, können neue Ansätze im Bereich des Werkzeug- und Formenbaus fokussiert werden.

SPANENDE FERTIGUNG

Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) beschäftigt sich mit sämtlichen Aspekten der spanenden Fertigung. Aktuelle Projekte sind die automatisierte CAD-CAM Planung bei der Regeneration von defekten Formwerkzeugen und der Einsatz lang auskragender Fräswerkzeuge.

UMFORMWERKZEUGE

Das Institut für Umformtechnik und –maschinen (IFUM) forscht im Bereich der Werkzeugtechnik an neuartigen Konzepten zur Optimierung von Umformprozessen. Hierzu zählen beispielsweise partiell beheizte und gekühlte Werkzeuge für die Warmumformung sowie elastische Niederhaltersysteme für die Blechumformung.

Weiterhin ist der Werkzeugverschleiß Gegenstand aktueller Forschungsarbeiten. Konstruktive Herausforderungen im Werkzeugbau sind zum einen die Integration von Funktionen wie Clinchen, Stanzmuttersetzprozesse oder Schweißen und zum anderen die Abbildung von unterschiedlichen Kinematiken direkt im Umformwerkzeug.

ENTWICKLUNG NEUER WERKSTOFFE

Das Institut für Werkstoffkunde (IW) beschäftigt sich mit der Entwicklung von neuartigen Werkzeugstählen mit erhöhter Verschleißbeständigkeit, der gezielten Modifikation von Werkzeugoberflächen zur Verringerung der Reibung und innovativen Herstellprozessen zur definierten Einstellung anforderungsgerechter Mikrostruktur- und Bauteileigenschaften.

Darüber hinaus bestehen wichtige Forschungsschwerpunkte in der Prozessentwicklung und Charakterisierung neuer Leichtbaulegierungen und Werkstoffverbunde mit industriell relevanten Verfahren wie Druckguss, Strangpressen oder Walzen.

ADDITIVE VERFAHREN

Das Institut für Füge- und Schweißtechnik (ifs) setzt sich mit unterschiedlichen füge- und schweißtechnischen Problemstellungen auseinander. Die Abteilung „Leichtmetall-Druckguss“ konzentriert sich auf Druckgusswerkzeuge und -bauteile.

ANGEBOTSPLANUNG UND KALKULATION

Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) unterstützt Unternehmen in den Bereichen Angebotsplanung und Kalkulation. Durch eine entwickelte Methode können aus erstellten CAD-Modellen Herstellkosten ermittelt werden.